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Radfahren

Bei Sonnenschein mit dem Fatbike durch den Schnee

5 Motivations-Tipps fürs Radfahren in der Winterzeit

Lesedauer: 3 Minuten

Es ist dunkel, es ist kalt. Im Winter fühlen wir uns mehr danach auf dem Sofa im Warmen zu liegen, als draußen bei grauen Himmel aktiv zu sein. Auch unserer Lieblingsbeschäftigung, dem Radfahren, gehen wir meist weniger nach. Das ist sehr schade, denn wem fehlen die wöchentlichen Touren nicht?

Damit ihr im Winter nicht komplett zum Couch-Potatoe mutiert, haben wir fünf Tipps zusammengestellt, wie ihr euch in der dunklen Jahreszeit motivieren könnt.

1. Verabredet euch mit Freunden

Plant eure Touren ein paar Tage im Voraus und verabredet euch mit Freunden. Wenn wir uns in der warmen Wohnung auf dem Sofa befinden, fallen uns Spontane Aktivitäten in der Kälte meist sehr schwer. Sobald wir uns jedoch mental auf einen Winterausflug vorbereiten können, fällt es uns leichter, draußen aktiv zu sein.

Um eure Verabredungen zum Radfahren zu planen, solltet ihr vorher die Wettervorhersage prüfen. 2 Grad sind zwar kalt, aber wenn die Sonne dabei scheint, lässt sich die Kälte besser aushalten. Wird am Samstag die Sonne scheinen? Wenn ja, dann trommelt alle eure Freunde zusammen. Bei Sonne ist jeder gerne draußen 🙂

2. Die richtige AusrüstungFatbike

Der Winter ist kälter, nasser und dunkler als die anderen Jahreszeiten – das merkt man vor allem auf dem Fahrrad. Investiert deshalb in die richtige Kleidung fürs Radfahren. Schuhe, Socken, Handschuhe, Hosen, Helmmützen etc. – sprecht unser Team im Laden an und fragt nach den wärmsten Handschuhe und Radschuhe. Fragt sie nach Möglichkeiten, wie ihr euch auf dem Fahrrad warm halten könnt. Gerade an den Füßen solltet warm bleiben, denn die werden häufig am schnellsten kalt. z. B. könnt ihr beim Radfahren im Winter Skisocken von X-Socks tragen (das macht unserer Autorin auch ;)).

Denkt außerdem an die Fahrradbeleuchtung, die schön hell sein darf. Dann werdet ihr gut und schnell gesehen.

Tipp: Reinigt und pflegt euer Fahrrad regelmäßig, vor allem im Winter. Am besten nach jeder Tour. Ihr solltet dafür ein Pflegeset für Fahrräder Zuhause haben. Gepflegte Fahrräder halten länger und der Verschleiß ist geringer. So habt ihr länger was von eurem Fahrrad. Zudem sollet ihr eurer Rad mindestens einmal im Jahr zur Inspektion in eine unserer Werkstätten bringen.

3. Indoor Cycling

Wenn es euch trotz warmer Kleidung immer noch zu kalt zum Radfahren im Freien ist, ihr aber nicht darauf verzichten möchtet, dann gibt es ‚warme’ Alternativen. Mit eurem Rennrad und einem Rollentrainer könnt ihr ganz einfach zu Hause trainieren ohne durch die Kälte zu müssen. Wer Zuhause Platz hat, der wird wahrscheinlich auf diese bequemste Variante zurückgreifen.

Eine weitere Alternative ist ein Fitnessstudio mit Indoor Cycling-Angebot auf einem Ergometer. Mit einem Trainer, der euch motiviert und lauter Musik lässt es sich im Winter super im Warmen trainieren. Danach bietet ein Besuch in der Sauna die beste Regeneration für die Muskeln.

4. Setzt euch Ziele und entwickelt eine Routine

„Der Ziellose erleidet sein Schicksal – der Zielbewusste gestaltet es.“ (Immanuel Kant). Ziele helfen den inneren Schweinehund zu überwinden. Jede einzelne Trainingseinheit bringt euch eurem Ziel näher. Setzt euch ein Ziel, was ihr in diesem Jahr erreichen möchtet. Zum Beispiel die 100km-Strecke beim Velothon Berlin mit einem 30er km/h-Schnitt fahren. Das wirkt sich positiv auf eure Motivation aus, ihr werdet sehen. Jedoch sieht man das Ergebnis meist erst später. Verliert deshalb das Gesamtziel nicht aus den Augen und macht einen Schritt nach dem anderen.

Nur durch regelmäßigen Sport baut ihr auch im Winter an Fitness und Kraft auf. Wer in in den kalten Monaten trainiert, startet mit einer höheren Grund-Fitness ins Frühjahr und erreicht dann schneller ein höheres Level. Eine weitere Methode für regelmäßiges Training ist die Routine. Entwickelt eine Routine, die zu euch und eurem Tagesablauf passt. Ihr könnt zum Beispiel jeden Dienstag und Donnerstag 60 Minuten und samstags 90 Minuten trainieren. Je nachdem, was besser zu euch passt und was euch anspornt. Fangt lieber mit weniger Einheiten an und erhöht dann nach und nach.

Schwimmen5. Alternative Sportart

Auch wenn wir uns warm einpacken, hält der Winter den einen oder anderen davon ab, Sport im Freien zu treiben. Zugegeben… es gibt attraktivere Sportarten als bei -5 Grad auf dem Rad zu sitzen und vielleicht ist das die Alternative für alle Kälte-Muffel. Wie wäre es im Winter auf Schwimmen umzusteigen?

 

Was macht ihr im Winter? Welche Sportart treibt ihr? Was zieht ihr an? Wie haltet ihr euch warm? Schreibt es uns in die Kommentare.

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